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	<title>Selbsterfahrung Archive - Dr. Claudia Tureček</title>
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	<description>Ich bin ausgebildete diplomierte Mentaltrainerin, Mentalcoachin, Kindermentaltrainerin und Lebens- und Sozialberaterin in Ausbildung unter Supervision.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 03 Sep 2019 13:19:46 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Selbsterfahrung: ein Plädoyer</title>
		<link>https://www.claudiaturecek.at/plaedoyer-fuer-die-selbsterfahrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Claudia Turecek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2019 08:25:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Selbstfindung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsterfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfindug]]></category>
		<category><![CDATA[Was nützt mir Selbsterfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Was nützt mir Selbstfindung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur Selbsterfahrung: „Ich habe mich endlich selbst erfahren. War gar nicht so schwer. Ich stand neben mir.“ Gedanken und Anregungen zur Selbsterfahrung bzw. Selbstfindung. Dieser Blogartikel, bzw. Plädoyer ist als eine Art Leitfaden oder – besser noch – als Inspiration gedacht. Ist Ihre letzte Selbsterfahrung schon einige Zeit her? Nutzen Sie die Energie beim Lesen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zur Selbsterfahrung: <em>„Ich habe mich endlich selbst erfahren. War gar nicht so schwer. Ich stand neben mir.“ </em></p>



<h3><strong>Gedanken und Anregungen zur Selbsterfahrung bzw. Selbstfindung.</strong></h3>



<p>Dieser Blogartikel, bzw. Plädoyer ist als eine Art Leitfaden oder – besser noch – als Inspiration gedacht. Ist Ihre letzte Selbsterfahrung schon einige Zeit her?  Nutzen Sie die Energie beim Lesen als Ansporn und Motivation, um sich mal wieder mit sich selbst auseinanderzusetzen. </p>



<p><strong>Mein Appell in diesem Plädoyer für die Selbsterfahrung an Sie lautet: </strong></p>



<p>Mut zur Selbsterfahrung und Selbstfindung!</p>



<p>Mut zur Selbsterkenntnis und in sich reinzuhören! </p>



<h3><strong>&nbsp;„Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein!“</strong></h3>



<p>Dieses Zitat stammt aus Goethes Faust (Teil I, vor dem Tor). Faust und sein Famulus Wagner bewegen sich bei ihrem Osterspaziergang in einem bunten Volksgewimmel. Die Menschen freuen sich an der wiedererwachten Natur. Faust fühlt sich nicht fremd unter dem einfachen Volk. Sein Monolog, der mit dem Vers „Vom Eise befreit sind Strom und Bäche“ beginnt, endet mit den Versen „Ich höre schon des Dorfs Getümmel, /Hier ist des Volkes wahrer Himmel, /Zufrieden jauchzet Groß und Klein: Hier bin ich Mensch, hier darf ich&#8217;s sein!“ </p>



<p>Die letzte Zeile drückt aus, sich in einer bestimmten Umgebung frei von Zwängen zu fühlen und sich so geben kann, wie man ist. </p>



<p>Sich
zwanglos geben, wie man ist – Selbsterfahrung/-findung stellt ein großes Wort
dar, denn:</p>



<p>Es
geht um einen selbst, nicht um andere, nicht um unsere Freunde, Familie,
Kollegen, Bekannten oder Klienten. Die Erfahrung mit sich selbst. Erfahren, wer
bin ich? Ich selbst?! Einen Raum, den man nutzt, um sich selbst zu erfahren (finden).
Das bedeutet, sich auf den zu Weg zu machen, um (auch) nach innen zu schauen. </p>



<h3><strong>Der Nutzen von Selbsterfahrung und Selbstfindung.</strong></h3>



<ul><li>Grundbedürfnisse
+ Existenzsicherung: Arbeit, Beruf, Heimat, Wohnen, Gesundheit, Versorgung,
Nahrung</li><li>Soziales
Umfeld: Familie, Freunde, Partner, Freizeitgestaltung, Hobbies</li><li>Persönlichkeitsentwicklung:
Sinnsuche, Selbstverwirklichung, Wünsche, Ziele, Visionen </li></ul>



<p>Das nützt die Selbstfindung und die Selbsterfahrung:</p>



<p>Wenn ich etwas liebe und leidenschaftlich gern tue, fällt es meist leicht eine persönliche Mission zu haben und als relevant anzusehen. Wie einfach geht die Arbeit von der Hand, und wie großartig bin ich darin, wenn ich erst den  Nutzen darin sehe. Passion, Relevanz bzw. Sinn, eine Mission, mich berufen fühlen und die dafür nötigen Fähigkeiten, unterstützen dabei, selbstbestimmt zu leben. </p>



<h3><strong>Lassen Sie sich bei der Selbsterfahrung unterstützen.</strong></h3>



<p>Meine
persönliche Erfahrung hat mir gezeigt, dass die Wahl der Person, die man sich
für die Einzelselbsterfahrung wählt, unabdingbar für eine sinnbringende
Beschäftigung mit sich selbst ist. Hier sollte man sich Zeit nehmen, vielleicht
wenn nötig mehrmals wechseln und auf sein Bauchgefühl hören. Mal unter
Gleichgesinnten nachfragen, sich austauschen, ausprobieren und letztendlich
entscheiden, wo man hingehen will. Was bringt ein schnelles Abarbeiten der
Selbsterfahrungsstunden, die möglicherweise günstig und unaufwendig sind auf
lange Sicht gesehen? Beziehungsweise was bringt es einem persönlich? Ich halte
es für wichtig, sich jemanden zu suchen, in dessen Gegenwart man sich auf
produktive Weise unbehaglich fühlt. Es muss nicht unbedingt jemand sein, der
einen so versteht und akzeptiert, wie man gesehen zu werden wünscht, sondern
jemand, der einem hilft, sich mit sich selbst zu konfrontieren, sich zu beruhigen
und dann die Energie aufzubringen, das zu tun, was man tun muss. Meiner
Erfahrung nach, braucht es neben der Arbeit mit sich selbst auch noch eine
zweite Person, einen Berater oder Therapeuten. Alles allein zu bewältigen,
halte ich nicht für sinnvoll – nach dem Prinzip: Vier Augen und vier Ohren
sehen und hören mehr als zwei.</p>



<h3><strong>Auf die Couch mit Ihnen.</strong></h3>



<p>Wir
müssen dafür sorgen, unsere eigene Lebensgeschichte verstehen zu lernen, diese
zu akzeptieren und uns gegebenenfalls mit ihr zu identifizieren. Annehmen was
ist, uns versöhnen, daraus lernen, uns selbst bewusst machen, an uns arbeiten
und dabei nicht müde oder nachlässig werden. </p>



<p>Es
ist/wird Zeit, wieder und wieder die Einzelselbsterfahrung aufzusuchen, uns
selbst im Spiegel zu betrachten und uns die Frage zu stellen, ob wir uns selbst
bei uns wohlfühlen und uns anzunehmen. </p>



<p>Legen
Sie sich bei Ihrem Berater des Vertrauens „auf die Couch“.</p>



<p>Es
ist unsere Pflicht, dafür zu sorgen, dass es uns selbst gut geht. Wir müssen
den Mut und die Verantwortung aufbringen und in jedem Fall zur
Einzelselbsterfahrung gehen! Keine Sorge, es tut schon sehr bald gut, denn ist
man achtsam mit und zu sich selbst und ist man bereit sich anzunehmen, wie man
ist, mit allen Ecken und Kanten, dann lernt man sehr schnell, ist nicht mehr so
leicht aus der Bahn zu werfen und profitiert mehr und mehr von den Gesprächen,
Gedanken und Erkenntnissen mit anderen Menschen. Nur wer selbst stabil und
geklärt im Umgang mit eigenen Themen ist und seine Ressourcen und Grenzen
kennt, kann ein zufriedenes und selbstbestimmtes Leben leben.</p>



<h3><strong>Also, schon einen Termin für die nächste Selbsterfahrung ausgemacht?</strong></h3>



<p>Ich
habe gerade wieder Lust darauf bekommen und freue mich auf den Satz meiner
Therapeutin, wenn ich mit vollem Kopf und doch etwas nervös den Praxisraum
betrete und es mir auf dem Sofa bequem gemacht habe. „Was haben sie heute
mitgebracht, Frau Turecek?“</p>



<h3><strong>Rein in die Entwicklungszone.</strong></h3>



<p>Das
Herrliche an Selbsterfahrung ist, dass wir all das Gelernte an uns selbst
ausprobieren dürfen, bevor wir unseren Lieben davon erzählen und überzeugen es
einem gleich zu tun. Wir dürfen selbst Versuchskaninchen spielen: offen,
neugierig und wissbegierig sein; uns durch die vielen Methoden zu
außergewöhnlichen Gedankenexplosionen führen lassen; Fragen, die hochkommen,
notieren und beantworten, wahrnehmen, was uns emotional aus der Bahn wirft oder
berührt. Wo’s unangenehm wird, wo die Schamgrenze erreicht wird, da sind wir
bei der Selbsterfahrung richtig. Wo es sich noch gut anhört, sorry to say, das
ist Komfortzone. Wann wird’s also aufregend? Wo wird’s kritisch? Denn genau da
wird’s spannend. </p>



<p>Von
dort werden Sie Ihre persönliche Entwicklungszone ganz klar sehen und sich
selbst erfahren!</p>



<h2><strong>Checkliste für die Selbsterfahrung</strong>.</h2>



<ul><li>Hören Sie nicht auf damit, sich selbst zu erfahren!</li><li>Machen Sie einen Termin für die nächste Selbsterfahrung aus!</li><li>Nehmen Sie es wahr – vor allem aber nehmen Sie sich wahr –, wie geht es Ihnen jetzt in diesem Augenblick?</li><li>Schweißränder erwünscht – nachdem Sie es bereits soweit geschafft haben, müssen wir an dieser Stelle nicht mehr über das Verlassen der Komfortzone reden, oder?</li><li>Seien Sie klar und bei sich – stellen Sie keine Vergleiche mit anderen an, es ist kein Wettbewerb, hier geht’s um Sie und um Ihre Reise und vor allem um Ihre eigenen Selbsterkenntnisse!</li><li>Schreiben Sie Ihre Gedanken auf – das kleine schwarze Notizbuch bekommt einen neuen Zweck!</li><li>Haben Sie eine Vision – und arbeiten Sie daran, ich unterstütze Sie sehr gerne dabei <a href="https://www.claudiaturecek.at/so-arbeite-ich-mit-ihnen/">https://www.claudiaturecek.at/so-arbeite-ich-mit-ihnen/</a>!</li></ul>



<p><strong>Weiterführende links:</strong></p>



<figure class="wp-block-embed-wordpress wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-dr-claudia-turecek"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="4mL5H3eoqV"><a href="https://www.claudiaturecek.at/so-arbeite-ich-mit-ihnen/">So arbeite ich mit Ihnen!</a></blockquote><iframe title="&#8222;So arbeite ich mit Ihnen!&#8220; &#8212; Dr. Claudia Tureček" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted" style="position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);" src="https://www.claudiaturecek.at/so-arbeite-ich-mit-ihnen/embed/#?secret=4mL5H3eoqV" data-secret="4mL5H3eoqV" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div><figcaption>Hier finden Sie mehr über meine Arbeit mit Ihnen.</figcaption></figure>



<p> Auch für uns Berater ist die Selbsterfahrung und Selbstfindung als wesentliches Fundament der Beratungstätigkeit zu sehen. Siehe auch Seite 36 im Magazin der Lebens- und Sozialberatung.</p>



<p><a href="https://www.lebensberater.at/sites/www.lebensberater.at/files/lebe_ausgabe3_juni19.pdf">https://www.lebensberater.at/sites/www.lebensberater.at/files/lebe_ausgabe3_juni19.pdf</a></p>



<p></p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>So nutzen Sie Ihr nächstes Aha-Erlebnis erfolgreich!</title>
		<link>https://www.claudiaturecek.at/so-nutzen-sie-ihr-naechstes-aha-erlebnis-erfolgreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Claudia Turecek]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jul 2019 14:27:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Selbstfindung]]></category>
		<category><![CDATA[Aha-Erlebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Geistesblitz]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsterfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfindug]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich kenne das Aha-Erlebnis. Ich durfte das Aha-Erlebnis einerseits bei mir, aber auch bei anderen erleben. Und Sie? Wann hat sie der Geistesblitz zuletzt getroffen? Was ist ein Aha-Erlebnis (für Sie)? Wir reden von Geistesblitzen, von der Erleuchtung, oder der Groschen ist gefallen. Jemanden geht ein Licht auf. Das Symbol für ein Aha-Erlebnis und die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich kenne das Aha-Erlebnis. Ich durfte das Aha-Erlebnis einerseits bei mir, aber auch bei anderen erleben. Und Sie? Wann hat sie der Geistesblitz zuletzt getroffen?</p>



<h2><strong>Was ist ein Aha-Erlebnis (für Sie)?</strong></h2>



<p>Wir reden von
Geistesblitzen, von der Erleuchtung, oder der Groschen ist gefallen. Jemanden
geht ein Licht auf. Das Symbol für ein Aha-Erlebnis und die Einsicht, ist oft
die Glühbirne. Was fällt Ihnen beim Aha-Erlebnis ein? Welches Bild entsteht in
Ihrem Kopf? Hat es gerade Klick gemacht?</p>



<p>Aha-Erlebnisse
faszinieren mich schon länger, denn ich bin der Überzeugung, dass solche
„Erleuchtungen“ nicht aus dem Nichts kommen. Louis Pasteur erkannte bereits
sehr früh, dass diese Geistesblitze nur dann auftreten, wenn man auf einen
Erfahrungsschatz zurückgreifen kann, also wenn eine Beobachtung den
vorbereiteten Geist trifft. Klingt logisch, oder?</p>



<p>Das heißt allerdings
auch, dass uns eine plötzliche Erkenntnis nicht die Arbeit erspart, die man
vorher und nachher, zum Beispiel in ein kreatives Projekt, oder bei der
Beschäftigung mit sich selbst investieren muss.</p>



<h2><strong>„Heureka, heureka“!</strong></h2>



<p>Eine berühmte (wohlmöglich
erfundene) Anekdote beschreibt, dass Archimedes bewies, ob die Krone König
Hierons aus purem Gold bestand oder nicht. Archimedes wurde engagiert, um dies
herauszufinden, aber ohne die Krone zu zerstören. Laut der Anekdote kam
Archimedes die Lösung, in der Badewanne liegend. Er bemerkte, wie sein
eingetauchter Körper Wasser verdrängte, das aus der Wanne floss. Wie die Legende
sagt, soll Archimedes vom Geistesblitz getroffen vor Freude aus der Wanne
gesprungen und nackt nach Hause gerannt sein. Dabei schrie er laut »Heureka,
heureka«, was bekanntlich heißt „Ich hab’s gefunden!“</p>



<p>Archimedes erkannte,
dass er anhand der Menge des verdrängten Wassers die Dichte eines Körpers
indirekt bestimmen konnte. Er maß das Wasservolumen, das die Krone des Königs
verdrängt und verglich es mit dem Wasservolumen, das ein Stück reinen Goldes
mit dem gleichen Gewicht der Krone verdrängte. Als er so herausfand, dass das
Goldstück weniger Wasser verdrängte als die Krone, war der Beweis erbracht,
dass die Krone nicht aus purem Gold gemacht sein konnte.</p>



<h2><strong>Wie entsteht ein Aha-Erlebnis?</strong></h2>



<p>Beim Geistesblitz
kommt es in unserem Gehirn zu einem regelrechten Aktivitätsausbruch. </p>



<p>Nichts tun führt also
nicht zu Einsichten. Erst eine Ablenkung sorgt für die nötige Unterbrechung,
die uns hilft, um uns von der Fixierung auf ineffektive Lösungen loszulösen.</p>



<p>Kreativität zum
Beispiel ist die Königsklasse unseres Denkens. Denn unser Gehirn leistet
hierfür Besonderes. Haben Sie sich schon mal gefragt, wo Ihnen die besten Ideen
kommen? Oder wo Ihnen gute Lösungen für Probleme einfallen? Unter der Dusche,
beim Autofahren, beim Sport, beim Gassi gehen, beim Bügeln oder putzen, am
stillen Örtchen…</p>



<p>Kann es sein, dass
routinemäßige Tätigkeiten eher zu Aha-Erlebnissen und Geistesblitzen führen,
als ewiges Nachdenken, sich den Kopf zermartern und sich im Kreis drehen, ohne
vorwärts zu kommen?</p>



<h2><strong>Das Aha-Erlebnis braucht drei Tage Regenwetter.</strong></h2>



<p>Gehirnforscher sagen,
dass jeder Geistesblitz, wie jeder Blitz auch, erstmal eine Schlechtwetterfront
braucht. In Bezug auf unser Gehirn bedeutet das, dass wir uns erstmal mit einem
nervigen Problem beschäftigen und auseinandersetzen müssen. Wenn wir dann davor
zurücktreten und Abstand nehmen, ich nenne es, wenn wir die Perspektive
verändern und den Blickwinkel ändern, und dann eine der oben genannten
Routinehandlungen durchführen, dann ist unser Gehirn in der Lage die neuen
Sinneseindrücke zu möglichen Lösungen zusammenzufügen. Ich erlebe das auch
häufig bei der Arbeit mit meinen KlientInnen, wenn wir weg vom Problem und hin
zur Lösung denken. Oder wenn ich durch gezielte Fragestellungen die KlientInnen
aus gewohnten Denkmustern heraushole und damit bewusst die Richtung des
Gedankenkarussells ändere.</p>



<p>Zusammenfassend heißt
das, wir müssen uns erstmal konzentrieren, um dann abzuschweifen. Immer im
Wechsel. Das ist die beste Lösung für gute Ideen. Und aus der sich ewig
drehenden (leider oft negativen) Gedankenspirale herauszukommen.</p>



<h2><strong>Geben wir Aha-Erlebnissen eine Chance!</strong></h2>



<p>Wie schon geschrieben,
geht´s mit der Lösung und der Idee nicht immer sofort. Wir dürfen uns auch mal
Zeit lassen und ruhig mal Aufgaben vor uns herschieben. Ein Hoch aufs
Prokrastinieren! Denn das wiederrum verlängert die Inkubationszeit, bzw.
–phase, was dem Gehirn erlaubt, originelle Ideen zu entwickeln, in dem es
Querverbindungen herstellt und/oder Neues, nicht unmittelbar irrelevantes
Wissen erwirbt.</p>



<p>Die Experten nennen es
Prokrastinieren, ich nenne es NACHDENKEN.</p>



<h2><strong>Ihr nächstes Aha-Erlebnis erfolgreich nutzen!</strong></h2>



<p>Haben Sie nach diesen
Zeilen Lust auf ein Aha-Erlebnis bekommen? </p>



<p>Sehr gut, denn bei
meiner Arbeit mit Ihnen, gebe ich Ihnen Raum für Selbstfindung&nbsp;und
garantiere Aha-Erlebnisse.Im ersten
Schritt, wie schon oben erwähnt, legen wir den Fokus voll auf Ihre derzeitige
Situation, Ihr Thema oder Ihr Problem. Und nicht vergessen, es braucht hierfür
Zeit, Raum und Konzentration, denn möglicherweise tauchen mehrere Themen auf. </p>



<p>Ich unterstütze Sie
dabei die Hintergründe Ihrer Unzufriedenheit und Unruhe zu finden, denn im
zweiten Schritt werden wir die Perspektive und die Blickrichtung ändern. </p>



<p>Möglicherweise legen wir aber auch ein Thema erstmal auf Eis und widmen und diesem erst später wieder. Nämlich dann, wenn das Aha-Erlebnis auftritt und Sie dieses erfolgreich Schritt für Schritt für sich nutzen können. </p>



<h3><strong>Weiterführender link für Sie:</strong></h3>



<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Aha-Erlebnis">https://de.wikipedia.org/wiki/Aha-Erlebnis</a></p>



<h3><strong>Mein Buchtipp für Sie:</strong></h3>



<p><strong>Das AHA! Erlebnis – Wie plötzliche Einsichten entstehen und wie wir sie erfolgreich nutzen</strong>; DVA (Deutsche Verlags-Anstalt); John Kounios &amp; Mark Beeman</p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Selbstreflexion fördert das Bewusstsein!</title>
		<link>https://www.claudiaturecek.at/bewusstsein-foerdern-fuer-mehr-selbstreflexion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Claudia Turecek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jul 2019 14:19:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Selbstfindung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsterfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfindug]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstreflexion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie können Sie Ihr Bewusstsein durch Selbstreflexion fördern, bzw. fordern? Lesen Sie weiter. Durch Zufall bin ich auf die &#8222;8 Todsünden der zivilisierten Menschen&#8220; im gleichnamigen Buch von Konrad Lorenz gestoßen. Schon 1972/1973 wollte er, wie er selbst schrieb, darauf hinweisen, dass jede Gefahr an Schrecklichkeit verliert, wenn ihre Ursachen erkannt sind. Er wollte mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.claudiaturecek.at/bewusstsein-foerdern-fuer-mehr-selbstreflexion/">Selbstreflexion fördert das Bewusstsein!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.claudiaturecek.at">Dr. Claudia Tureček</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie können Sie Ihr Bewusstsein durch Selbstreflexion fördern, bzw. fordern? Lesen Sie weiter.</p>



<p>Durch Zufall bin ich auf die &#8222;8 Todsünden<strong> </strong>der zivilisierten Menschen&#8220; im gleichnamigen Buch von Konrad Lorenz gestoßen. </p>



<p>Schon 1972/1973 wollte er, wie er selbst schrieb, darauf hinweisen, dass jede Gefahr an Schrecklichkeit verliert, wenn ihre Ursachen erkannt sind. Er wollte mit diesem „Büchlein“ ein wenig zur Verminderung der die Menschheit bedrohenden Gefahren beitragen.</p>



<p>Anfangs wusste ich
nicht so recht, was ich von diesem Titel halten soll, aber weglegen wollte ich
das Buch auch nicht. </p>



<h4><strong>Die Auflistung der 8 Todsünden machte mich sehr neugierig und lädt zur Selbstreflexion ein:</strong></h4>



<ol><li>Struktureigenschaften
und Funktionsstörungen lebender Systeme</li><li>Übervölkerung</li><li>Verwüstung
des natürlichen Lebensraumes</li><li>Wettlauf
der Menschheit mit sich selbst</li><li>Wärmetod
des Gefühls</li><li>Genetischer
Verfall</li><li>Abreißen
der Tradition</li><li>Indoktrinierbarkeit</li></ol>



<p>Ich persönlich kam
nicht umhin mir Gedanken zu diesen acht Todsünden zu machen. Und nun lade ich
Sie ebenfalls zum Nachdenken und Reflektieren ein. Mein Vorschlag an sie:</p>



<h4>„Selbstreflexion: Hinschauen, hin lesen und hinhören!“</h4>



<p>Was kommt bei Ihnen
hoch, wenn Sie diese Zeilen lesen?</p>



<p>Lorenz schreibt von der zunehmenden Überbevölkerung der Erde und den vielen sozialen Kontakten, die uns seiner Meinung nach dazu veranlassen und sogar zwingen uns aus Selbstschutz auf eine für ihn unmenschliche Art und Weise von allem abzuschirmen. Er warnt vor den auftretenden Aggressionen, die durch das Zusammenpferchen vieler Menschen auf engsten Raum verursacht wird. </p>



<h4>Und so geht’s weiter: </h4>



<p>Vorgänge, die die
Menschheit gefährden, sind – so Konrad Lorenz: „Die Verwüstung des natürlichen
Lebensraumes, die nicht nur die äußere Umwelt zerstört, in der wir leben,
sondern auch im Menschen selbst alle Ehrfurcht vor der Schönheit und Größe
einer über ihn stehenden Schöpfung.“</p>



<p>„… der Wettlauf der Menschheit mit sich selbst, der die Entwicklung der Technologie zu unserem Verderben immer rascher vorantreibt, die Menschen blind für alle wahren Werte macht und ihnen die Zeit nimmt, der wahrhaft menschlichen Tätigkeit der Reflexion zu obliegen.“</p>



<h4>Schon die ersten 4 der
8 Todsünden haben mir Gänsehaut beschert. Wie ging es Ihnen? </h4>



<p>Ich fühlte mich
irgendwie ertappt. Ich erlebe von Zeit zu Zeit tatsächlich auch immer noch bei
mir selbst, mich überflutet zu fühlen. Zum einen, von all den Impulsen und
Eindrücken der mittlerweile unzähligen Social-Media-Kanälen, die ich dann nur
zu gerne verfluche, zum anderen aber auch von meiner Umwelt und meinem Umfeld.</p>



<p>Letztendlich liegt es
doch aber bei mir, wieviel Zeit und Energie ich in den mittlerweile täglichen
Check der virtuellen Realität stecke, nicht wahr?</p>



<p>Es ist doch meine Entscheidung, wenn ich, getrieben von einem für mich manchmal unerklärlichen Drang etwas haben zu müssen, ins Einkaufszentrum hetze und mich mit Gleichgesinnten einpferchen lasse. In der Schlange bei der Kassa, habe ich nicht nur einmal einen Anflug von Aggression in mir aufkommen gespürt. </p>



<h4>Und Sie? Bereit durch Selbstreflexion ihr Bewusstsein zu fördern?</h4>



<p>Ich fühle mich von Zeit zu Zeit von meiner persönlichen Unruhe getrieben und laufe wie eine Wühlmaus auf Speed durch die Gegend. Der Wettlauf gegen mich selbst hat bereits begonnen. Ich drehe mich im Kreis und verfalle in ein unglaublich gehetztes und anstrengendes sowie müde machendes Verhalten. </p>



<h4>Blind werden für alle wahren Werte? </h4>



<p>Wohl möglich auch für meine persönlichen Werte? </p>



<p>Mir gefällt die
Beschreibung von Werten als Kompass oder einen Wegweiser an der Kreuzung. Sie
zeigen einem die Richtung an, wo man abbiegen soll und helfen uns, uns nicht zu
verlaufen. Kennen wir unsere persönlichen Werte, also das, was uns wichtig ist
und unser Leben bedeutsam macht, umso zielstrebiger können wir sein und umso
eher bewegen wir uns weg von unseren Problemen und hin zu unserer Lösung. </p>



<p>Meistens merke ich aber
auch erst viel zu spät, dass es an der Zeit ist, mich sogar von meinen Liebsten
und den vielen sozialen Kontakten zu entfernen und mich in Stille zurückzuziehen,
um einfach nur wieder für mich selbst zu sein, weil ich erschöpft bin. </p>



<p>Weil ich müde bin vom
ewigen Hin und Herrennen, vom Drang noch mehr zu erreichen, noch besser zu
werden, meinen und den Erwartungen anderer gerecht zu werden, schneller zu
sein, um noch mehr zu schaffen, gefällig zu sein, um anderen zu gefallen, nach
Anerkennung und Wertschätzung im Außen suche und mir einrede, noch mehr zu
brauchen, um glücklich zu sein. Erfüllen tut mich das alles in diesem Moment
jedoch nicht.</p>



<p>Haben Sie auch schon Bekanntschaft mit den „Quick Fixers“ gemacht: alles schnell, sofort, aber bitte nur vorübergehend, um jeden Preis und Hauptsache ultra leicht gelöst? </p>



<h2>Dabei wünsche ich mir doch nur eines: </h2>



<h4>Mal Pause machen. Mal Stop sagen. Zu mir finden. </h4>



<p>Für mich mittlerweile unverzichtbar,
um Mensch zu bleiben, in diesem strukturierten und immer funktionierenden (so
scheint es zumindest) System, das sich (überbevölkerte) Erde nennt. </p>



<p>Lorenz schreibt weiter,
dass der hastende Mensch nicht nur von Gier gelockt ist, denn die stärksten
Lockungen würden ihn nicht zu so einer energischen Selbstbeschädigung
veranlassen können, er ist getrieben, und was ihn treibt, kann nur Angst sein. </p>



<p>Auch ich sehe bei meiner Beratungsarbeit, dass „ängstliche Hast“ und „hastende Angst“ dazu führt, dass Menschen nicht mehr klar denken können, geschweige denn zur Selbstreflexion fähig sind. </p>



<h5>Aber ist Mensch dann
noch Mensch, wenn er aufhört eigenständig zu denken und mit den anderen
mitläuft, und sowieso immer nur läuft wie ein Hamster im Hamsterrad?</h5>



<p>Vorgänge, die die Menschheit gefährden, sind – so Konrad Lorenz „… der Schwund aller starken Gefühle und Affekte durch Verweichlichung. Fortschreiten von Technologie und Pharmakologie fördern eine zunehmende Intoleranz gegen alles im geringsten Unlust Erregende. Damit verschwindet die Fähigkeit der Menschen, jene Freuden zu erleben, die nur durch herbe Anstrengung beim Überwinden von Hindernissen gewonnen werden kann. Der naturgewollte Wogengang der Kontraste von Freud und Leid verebbt in unmerklichen Oszillationen namenloser Langeweile.“ </p>



<h4>Wow, oder, wie er den Wärmetod des Gefühls beschreibt?</h4>



<p>Ich erlebe schon des Öfteren, wie die persönliche Haltung, bzw. die Einstellung gewisse Hindernisse in den Weg legt und Widerstände erzeugt, und somit unsere Gedanken und unsere Gefühle beeinflusst. </p>



<p>Gerade, wenn es wichtig wäre, lösungsorientiert zu denken und Geduld zu haben, sind viele Menschen leider meist immer der Überzeugung, dass sofort, am besten ohne große Anstrengung und groß nachzudenken eine Lösung hermuss. </p>



<p>Am liebsten noch ein Rezept in die Hand gedrückt bekommen mit ein paar Beruhigungs-Tablettchen und natürlich der Garantie, dass es bald wieder bessergeht. Nur keine große Sache daraus und bitte, liebe Coaches, habt am besten gleich einen ordentlichen Ratschlag bei der Hand, wie ihr das Leben anderer endlich besser machen könnt!</p>



<h2>Dabei wünsche ich mir doch nur eines:</h2>



<h4>Menschen bestärken und ermutigen sich selbst zu finden, damit Sie ihr Leben selbst in die Hand nehmen können. </h4>



<p>„Das Abreißen der Tradition. Es wird dadurch bewirkt, dass ein kritischer Punkt erreicht ist, an dem es der jüngeren Generation nicht mehr gelingt, sich mit der älteren kulturell zu verständigen, geschweige denn zu identifizieren. Sie behandeln diese daher wie eine fremde ethnische Gruppe und begegnen ihr mit nationalem Hass. </p>



<p>Die Gründe für diese Identifikationsstörung liegen vor allem im mangelnden Kontakt zwischen Eltern und Kindern, was schon im Säuglingsalter pathologische Folgen zeitigt.“</p>



<p>„Schon heute wird
mancherorts ein Individuum, das sich der Wirkung der Massenmedien z.&nbsp;B.
des Fernsehers, bewusst entzieht, als pathologisch betrachtet. Die
entindividualisierenden Effekte sind allen jenen willkommen, die große
Menschenmassen manipulieren wollen. Meinungsbildung, Werbetechnik und geschickt
gesteuerte Mode helfen den Großproduzenten diesseits und den Funktionären
jenseits des Eisernen Vorhanges zu gleichartiger Macht über die Massen.“</p>



<h2>Dabei wünsche ich mir doch nur eines:</h2>



<h4>Dass die Menschen sich Zeit nehmen für sich, ihre Familie und sehen, worauf es wirklich im Leben ankommt und was wichtig ist.</h4>



<h4>Zu inspirieren, zu neuen Ideen einladen, Impulse geben, AHA Erlebnisse auszulösen.</h4>



<p>Ich kann gar nicht sagen,
was mich mehr fasziniert, bzw. gefesselt hat. Dass Konrad Lorenz sich an etwas
so Episches gewagt hat, dass er sich mit dem drohenden Untergang der Menschheit
beschäftigt, dass er den Begriff Todsünden verwendet, oder aber, dass er mit
einigen Punkten wirklich recht hatte? </p>



<p>Er schreibt, als hätte
er voraussehen können, was uns Menschen konditioniert, was uns in unserem
Denken beeinflusst und wodurch unser Handeln bestimmt wird. </p>



<p>Oder ist es wirklich
so offensichtlich gewesen, dass gewisse Dinge geschehen werden?</p>



<h4>Was haben wir
übersehen? Was übersehen wir?</h4>



<p>Mich hat dieses Buch
inspiriert, mich mal wieder mit mir selbst zu beschäftigen. </p>



<p>Darüber hinaus, was
habe ich als einzelne dazu beigetragen, dass das ein oder andere eingetroffen
ist?</p>



<p>Ich habe mich ertappt
gefühlt, und habe mich in dem von ihm Beschriebenen selbst wiedererkannt und
war ein wenig erschrocken, ehrlich gesagt. </p>



<h4>Selbstreflexion: Letztendlich hat es mir aber wunderbare Erkenntnisse gebracht. </h4>



<p>Über mich, wie und was ich zu dieser Menschheit beitrage und was ich zukünftig anders machen möchte und verändern möchte. Und ich habe einige Wünsche formuliert und freue mich sehr auf deren Erfüllung. </p>



<p>Das Schöne ist, je
bewusster ich mir „meiner eigenen Sünden“ bin, und je öfter ich mich dabei
ertappe, desto leichter gelingt es mir umzuschalten und die Perspektive zu
wechseln. </p>



<h4>Bei der Selbstreflexion ist es wichtig, dass ich merke, was oder wer mich auslaugt, ausbrennt und müde macht, oder nicht meinen Wertvorstellungen entspricht. </h4>



<p>Denn dann komm ich
mittlerweile rasch ins Tun. Einige Stunden der Selbsterfahrung, Selbstfindung
und der Beschäftigung mit mir selbst, später, haben mir geholfen, mein
Bewusstsein hinsichtlich dem, was mit guttut, zu schärfen.&nbsp; Ich verändere nicht nur mein Denken und somit
auch meine Gefühle und Emotionen, sondern ich ändere auch bewusst mein
Verhalten. </p>



<p>Es muss also nicht immer
die schnelle Lösung sein. Wie Konrad Lorenz geschrieben hat, jede Gefahr
verliert an Schrecklichkeit, wenn man erstmal ihre Ursachen kennt. </p>



<h4>Starten Sie noch heute mit der Selbstreflexion!</h4>



<p>Manchmal ist es vielleicht genug, erstmal die richtigen Fragen zu stellen! Und wohl möglich kann die Antwort auf diese Fragen sogar noch etwas auf sich warten!</p>



<p>Denn:</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p>„Man muss wie ein handelnder Mensch denken und wie ein denkender Mensch handeln“ </p><cite>Henri Bergson</cite></blockquote>



<p>Aus dem Buch von Konrad Lorenz: Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit, R. Piper &amp; Co. Verlag, München Zürich</p>



<p><strong>Weiterführende links, die Sie interessieren
könnten:</strong></p>



<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Die_acht_Tods%C3%BCnden_der_zivilisierten_Menschheit">https://de.wikipedia.org/wiki/Die_acht_Tods%C3%BCnden_der_zivilisierten_Menschheit</a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Psychologische Beratung &#8211; Ihr Nutzen.</title>
		<link>https://www.claudiaturecek.at/psychologische-beratung-so-arbeite-ich-mit-ihnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Claudia Turecek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 13:15:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensberaterin]]></category>
		<category><![CDATA[PsychologischeBeratung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsterfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfindug]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstreflexion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.claudiaturecek.at/?p=1589</guid>

					<description><![CDATA[<p>Psychologische Beratung &#8211; Ihr Nutzen.&#160; Ich werde sehr oft gefragt, was psychologische Beratung genau ist und wie ich eigentlich genau als Diplom Lebensberaterin arbeite. Gleich vorweg, nein, ich bin keine Psychologin und keine Psychotherapeutin. Die meisten haben gehört oder gelesen, ich bin Diplom Lebensberaterin und biete psychologische Beratung an, andere sagen Lebens- &#38; Sozialberaterin, andere [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Psychologische Beratung &#8211; Ihr Nutzen.&nbsp;</strong></h1>
<p>Ich werde sehr oft gefragt, was psychologische Beratung genau ist und wie ich eigentlich genau als Diplom Lebensberaterin arbeite. Gleich vorweg, nein, ich bin keine Psychologin und keine Psychotherapeutin.</p>
<p>Die meisten haben gehört oder gelesen, ich bin Diplom Lebensberaterin und biete psychologische Beratung an, andere sagen Lebens- &amp; Sozialberaterin, andere wiederum bezeichnen mich als Life-Coach, und das Wunderbare daran ist, Sie haben mit allem recht.</p>
<h2><strong>Was ist psychologische Beratung:</strong></h2>
<p>Haben wir die Berufsbezeichnung einmal geklärt, stellt sich auch schon die nächste Frage. Die wenigstens können sich vorstellen, was genau eine psychologische Beratung oder psychosoziale Beratung ist. Was biete ich also an und &#8222;passiert&#8220; eigentlich, wenn ich berate oder coache.</p>
<p>Ich verstehe Sie, denn die verfügbaren Definitionen sind recht allgemein gehalten und voll mit weiteren komplexen Begriffen und meiner Meinung nach alles andere als aussagekräftig, auch wenn diese natürlich ihre Richtigkeit und Berechtigung haben.</p>
<p>Viele glauben nach wie vor, ich mache eine Therapie mit Ihnen, und sind überrascht nicht auf der Couch Platz nehmen zu müssen, wie man es aus Filmen und dem Fernsehen kennt.</p>
<p>Ich kläre meist gleich am Anfang, siehe oben, dass ich keine Therapeutin bin, und weise sinngemäß auf den Unterschied hin. Ich arbeite mit Menschen, die freiwillig zu mir kommen und nicht geschickt werden. Die Entscheidung in die Beratung zu kommen, erfolgt ausschließlich aus eigenem Antrieb. Ich behandle keine Krankheiten und Symptome, verschreibe keine Medikamente und sage niemanden, was er zu tun hat, noch gebe ich Ratschläge. Ich berate Menschen in Problem- und Entscheidungssituationen. Das umfasst zahlreiche Themen des Lebens, wie z. B. Kommunikation, Motivation, Resilienz, Persönlichkeitsentwicklung, Familie, Stress und Burnout, Mobbing, Sexualität u. v. m.</p>
<p>An dieser Stelle biete ich Ihnen nun ebenfalls eine Definition an:</p>
<h2>Die Definition für psychologische Beratung lautet:</h2>
<p>Im Sinne der WHO-Gesundheitsdefinition ist die psychologische Beratung eine <u>präventive Tätigkeit</u>, die mittels <u>gezielter und strukturierter Gesprächsführung</u> unter Nutzung unterstützender <u>Methoden</u> auf der Grundlage kommunikationswissenschaftlicher, kurztherapeutischer und psychologischer Erkenntnisse das <u>geistige, seelische, körperliche und soziale Wohlbefinden</u> der Klientinnen und Klienten fördert.</p>
<p>Wow, oder! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h3><u>Präventive psychologische Beratung:</u></h3>
<p>ja im besten Fall arbeite ich vorsorglich mit Ihnen. Die Realität zeigt jedoch, dass wir erstmal die aktuellen, bzw. akuten Themen aufarbeiten sollten, bevor Sie nachhaltig und langfristig davon profitieren können. Wahrscheinlich können Sie in Zukunft sogar bestimmte Situationen vermeiden, die Ihnen Stress verursachen.</p>
<h3><u>Gesprächsführung und Methoden für psychologische Beratung:</u></h3>
<p>hiermit ist gemeint, sie reden, ich höre zu. Ich stelle zielgerichtete Fragen, damit Sie bei Ihrem Thema weiterkommen. Einmal ehrlich, bevor ich Sie mit elendslangen Methoden zutexte und Ihnen die Interventionen im Detail erkläre, fragen Sie sich einmal, ob Sie wirklich wissen wollen, wies funktioniert, oder ob Sie nicht einfach froh sind, dass es Ihnen besser geht. Ich begleite Menschen ein Stück weit auf ihrem Lebensweg, eine lebenslange Betreuung gibt es jedoch nicht. Hierbei spreche ich Empfehlungen aus und mache gerne Vorschläge und Angebote für Sie, basierend auf dem, was wir gemeinsam erarbeitet haben.</p>
<h3><u>Psychologische Beratung sorgt für geistiges, seelisches, körperliches und soziales Wohlbefinden :</u></h3>
<p>klar, auch hierfür gibt es wiederum Definitionen was das im Einzelnen bedeutet. Ich finde es wichtig, dass jeder einzelne für sich weiß, wie er die einzelnen Worte definiert und welche Bedeutung sie haben. Salopp gesagt, wir arbeiten gemeinsam darauf hin, dass Sie sich gut fühlen, ob es Ihnen nun mehr darum geht</p>
<ul>
<li>für sich (und ihren <u>Geist</u>) etwas zu tun,</li>
<li>oder Ihnen etwas auf der <u>Seele</u> brennt,</li>
<li>Sie wieder mehr ins spüren kommen möchten,</li>
<li>Ihnen Ihr <u>Körpergefühl</u> ein Anliegen ist,</li>
<li>oder auf zwischenmenschlicher und Beziehungsebene (<u>sozial</u>) mit Ihrem Umfeld (beruflich, privat) etwas besprochen gehört, liegt an Ihnen, das geben Sie vor und ist Ihre Entscheidung.</li>
</ul>
<h2><strong>So läuft psychologische Beratung in meiner Praxis ab:</strong></h2>
<p>Wir machen uns im Vorfeld einen von Ihnen gewählten Termin für ein kostenloses Erstgespräch zum Kennenlernen aus. Hier stellen wir uns gegenseitig vor und besprechen die organisatorischen Themen, wie Dauer einer Beratungsstunde, Kosten, allgemeine Bedingungen und Voraussetzungen für eine Zusammenarbeit und ich beschreibe Ihnen meine Arbeitsweise.</p>
<p>Danach bekommen Sie Zeit und Raum Ihre derzeitige Situation zu beschreiben und zu erzählen, wieso Sie hier sind und was Sie anders haben möchten oder was Sie loswerden möchten. Kurz, wieso sind Sie hier und was erwarten Sie sich. Was haben Sie mitgebracht.</p>
<p>Ich wiederhole dann Ihr Anliegen mit meinen Worten und weise auf die von mir wahrgenommenen und aufgetauchten Themen hin. Wir klären die für Sie wichtigsten Punkte und legen fest, woran Sie in Zukunft mit mir arbeiten möchten. Sollten Sie mehrere Themen haben, priorisieren wir diese und klären, womit Sie anfangen möchten. Den Details widmen wir uns dann in den nächsten Stunden.</p>
<p>In meiner Rolle als Beraterin setze ich auf den Ansatz erstarrte Positionen aufzugeben, damit meine ich, Sie aus dieser sich ewig wiederholenden (und meist negativen und nicht besonders erfreulichen) Gedankenspirale rauszuholen und diese, wenn nötig, erstmals mit einem laut ausgesprochenen STOP zu unterbrechen. Schluss mit dem Grübeln und dem ewigen Hin &amp; Her. Weg vom Problem, hin zur Lösung.</p>
<h2>Mein Motto für die psychologische Beratung mit Ihnen lautet:</h2>
<p><strong>Alles für den Menschen, aber nichts anstelle des Menschen!</strong></p>
<p>Ich trage Sie nicht durch Ihr Leben, auf keinen Fall, Sie werden Ihr Leben selbst in die Hand nehmen! Ich begleite Sie und werde Ihnen einiges abverlangen und Sie fordern, versprochen!</p>
<p>Und Hand aufs Herz, jeder von uns steckte im Laufe seines Lebens bereits in Situationen fest und drehte sich im Kreis. Ich möchte jeden Menschen ermutigen, auch wenn es noch so ausweglos erscheint, nicht aufzugeben, dran zu bleiben und den Mut und die Zuversicht aufzubringen nach vorne zu schauen und sein Leben selbstbestimmt in die Hand zu nehmen.</p>
<p>Wenn diese Zeilen etwas bei Ihnen ausgelöst haben, dann zögern Sie nicht und melden Sie sich bei mir. Denn das ist bereits der 1. Schritt für Ihre persönliche Reise, wie auch immer diese aussehen mag. Verbesserung entsteht immer aus Defizitären, sprich wenn Sie gerade spüren, dass sich etwas in Ihrem Leben verändern soll, weil es sich anfühlt, dass etwas fehlt, Sie aber nicht so recht wissen was Sie als erstes Tun sollen, möchte ich Sie nun bestärken, mit mir ein Erstgespräch zu vereinbaren.</p>
<p><strong>Denn der Unterschied zwischen „Wer du bist“ und „Wer du sein möchtest“ liegt in deinem TUN.</strong></p>
<h2><strong>Weiterführende links für psychologische Beratung, die Sie interessieren könnten:</strong></h2>
<p><a href="https://www.claudiaturecek.at/so-arbeite-ich-mit-ihnen/">https://www.claudiaturecek.at/so-arbeite-ich-mit-ihnen/</a></p>
<p><a href="https://www.lebensberater.at/psychologische-beratung">https://www.lebensberater.at/psychologische-beratung</a></p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Psychologische_Beratung">https://de.wikipedia.org/wiki/Psychologische_Beratung</a></p>
<p><a href="https://www.wien.gv.at/sozialinfo/content/de/10/SearchResults.do?keyword=Psychologische+Beratung">https://www.wien.gv.at/sozialinfo/content/de/10/SearchResults.do?keyword=Psychologische+Beratung</a></p>
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